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Sterling Airlines (1994 Sterling European Airlines) war eine dänische Fluggesellschaft mit Sitz in Kopenhagen. Das Unternehmen stellte seinen Betrieb im Jahr 2008 ein. Im Jahr 2001 entschied man, die bisherige Chartergesellschaft zur Billigfluggesellschaft umzustrukturieren. Im Jahr 2005 übernahm die isländische FL Group, zu der auch Icelandair und 16,8 % von easyJet gehören, Sterling. Später im selben Jahr erfolgte die Fusion mit Maersk Air zu Sterling Airlines. Am 29. Oktober 2008 meldete die Gesellschaft erneut Insolvenz an. Als Gründe hierfür gibt die Firma finanzielle Engpässe infolge steigender Kerosinpreise, Marktstagnation und der Finanzkrise ab 2007, insbesondere in Bezug auf Island an. Der Flugbetrieb wurde in der Folge eingestellt. Die geschäftlichen Aktivitäten, Namensrechte und ein Teil der Flotte wurden später von der dänischen Fluggesellschaft Cimber Air aus der Insolvenzmasse erworben, die daraufhin bis zu ihrem eigenen Konkurs 2012 unter dem Namen Cimber Sterling auftrat. Nach der Flugbetriebseinstellung der Cimber Sterling wurde eine Nachfolgegesellschaft gegründet, die jedoch auf den Namen Sterling verzichtet und lediglich Cimber heißt. |
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de.wikipedia.org/wiki/Sterling_Airlines |
www.planespotters.net/airline/Sterling-European |
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| TransAer International Airlines war eine irische Charterfluggesellschaft mit Hauptsitz im TransAer House, Dublin Airport, Dublin, Irland. TRANSAER war früher unter dem Namen TRANSLIFT AIRWAYS bekannt (gegründet 1991). 1997 wurde die ALL LEISURE AIRLINES erworben. Hauptgeschäftsfeld war Feriencharter. TRANSAER hat den Betrieb im Jahr 2000 eingestellt. Die Fluggesellschaft betrieb eine Reihe von Flugzeugen des Typs Airbus A300B4 und Airbus A320-200. Für kurze Zeit wurden auch Boeing 727, Boeing 757 und Boeing 737-200 eingesetzt. Das Unternehmen verleaste Flugzeuge an Libyan Arab Airlines und Khalifa Airways. |
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Islandsflug war eine isländische Fluggesellschaft mit Sitz auf dem Flughafen Reykjavík. Sie betrieb Flugzeuge der Muster Airbus A300-600, Airbus A310-300, ATR 42, Boeing 737-200, Boeing 737-300 sowie Boeing 737-400 – unter anderem im Wet-Lease für Air France und Trans Mediterranean Airways. Anfang 2005 wurde Islandsflug mit der ebenfalls isländischen Air Atlanta Icelandic unter der Holding-Firma Avion Group vereinigt. Der Betrieb wurde nach der Umbennung in Air Atlanta Icelandic 2005 eingestellt. |
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de.wikipedia.org/wiki/Islandsflug |
www.planespotters.net/airline/Islandsflug |
airlinehistory.co.uk/?s=islandsflug |
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Balkan Bulgarian Airlines war von 1946 bis 2002 die staatliche bulgarische Fluggesellschaft mit Sitz in der Hauptstadt Sofia. Balkan Bulgarian Airlines operierte als Charter- und als Linienfluggesellschaft. Nach der Insolvenz der Balkan Bulgarian Airlines im Oktober 2002 gründete der bulgarische Staat im Jahr 2002 die Bulgaria Air als Nachfolger. |
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de.wikipedia.org/wiki/Balkan_Bulgarian_Airlines |
www.planespotters.net/airline/Balkan-Bulgarian-Airlines |
airlinehistory.co.uk/airline/balkan-bulgarian-airlines/ |
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Futura International Airways war eine spanische Charterfluggesellschaft mit Sitz in Palma auf Mallorca. Futura International Airways stellte am 8. September 2008 einen Insolvenzantrag wegen rund 50 Millionen Euro Schulden und gleichzeitig wurde der Flugbetrieb eingestellt. Die Gesellschaft hatte sich gegen Lohnzugeständnisse an die Mitarbeiter ausgesprochen. Die Behörden sprachen sich zudem gegen einen Umbau der Gesellschaft aus; außerdem hatte GECAS Leasingverträge für 15 Flugzeuge wegen nicht pünktlicher Zahlung der Raten gekündigt. Daraufhin wurde die Flugbetriebserlaubnis zwei Wochen später entzogen. Zuletzt hatte Futura teilweise Flugzeuge an Binter Canarias, ArkeFly und Air Algérie verliehen. Futura besaß zwei Tochtergesellschaften: die irische Futura Gael und die spanische Frachtgesellschaft FlyAnt Cargo. Beide stellten ebenfalls den Flugbetrieb ein. |
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de.wikipedia.org/wiki/Futura_International_Airways |
www.planespotters.net/airline/Futura |
airlinehistory.co.uk/airline/futura-international-airways/ |
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SNB / NB
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