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Aigle Azur ist eine französische Fluggesellschaft mit Sitz in Paris und Basis auf dem Flughafen Paris-Orly. Die Fluggesellschaft ist eine der ältesten privatwirtschaftlich betriebenen des Landes. Sie wurde 1946 von dem Unternehmer Sylvain Floirat zunächst unter dem Namen Société Coopérative Aérienne de Transports Méditerranéens, L'Aigle Bleu gegründet und noch im gleichen Jahr in Aigle Azur umbenannt. Die heutige Fluggesellschaft wurde 1970 mit dem Namen Lucas Aviation gegründet, nannte sich später in Lucas Aigle Azur um und begann, regionale Linienflüge aufzunehmen. Im Mai 2001 wurde die Fluggesellschaft durch die GoFast-Gruppe übernommen und gab sich den noch heute gültigen Namen. Am 2. September 2019 meldete Aigle Azur Insolvenz an. Infolgedessen wurde ab dem 7. September der Flugverkehr eingestellt. Bis Mitte September abgegebene Angebote zur Rettung wurden als unzureichend zurückgewiesen. 2018 / 2019: Mehrere Flüge wurden ab Köln Bonn im Auftrag der Luftwaffe mit einem Airbus A330 durchgeführt.
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www.flightradar24.com/data/airlines/zi-aaf/fleet |
www.planespotters.net/airline/Aigle-Azur |
de.wikipedia.org/wiki/Aigle_Azur |
www.aigle-azur.com/ |
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AeroCancun / ACU
Aerocancun hatte seinen Sitz in Cancún, Quintana Roo, und bot Charterflüge zu Städten in den USA und Kanada an, darunter Miami, New Orleans, New York City, Oakland, Boston, Pittsburgh, Calgary und Edmonton. Aerocancun führte auch Flüge nach Europa durch...
Fotos von Uwe Weixelbaum/1996, Infos und Links.
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Weiterlesen: AeroCancun [ACU] (1992-96) (Betrieb eingestellt)
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Aero Lloyd war eine deutsche Fluggesellschaft mit dem Sitz in Oberursel (Taunus) und der Basis auf dem Flughafen Frankfurt am Main. 1979 wurde Aero Lloyd durch drei Investoren, darunter dem früheren Geschäftsführer von Germanair und OLT, Christian Baron von Kaltenborn-Stachau, als Charterfluggesellschaft mit Sitz in Frankfurt am Main gegründet. Im Juni 1980 bekam Aero Lloyd die Genehmigung, auch Linienflüge durchführen zu dürfen. Am 2. Dezember 1980 stellte die Aero-Lloyd Luftverkehrsgesellschaft mbH ihren Flugbetrieb ein. Bereits am 20. Dezember wurde durch die neuen Gesellschafter Deutsche Luftfahrt Leasing und Air Charter Market eine Nachfolgegesellschaft gegründet, die den Namen Aero Lloyd aus der Konkursmasse erwarb und als Aero Lloyd Flugreisen GmbH & Co. Luftverkehrs KG firmierte. Am 16. Oktober 2003 meldete Aero Lloyd beim zuständigen Amtsgericht Bad Homburg v. d. Höhe Insolvenz an und stellte den Flugbetrieb mit sofortiger Wirkung ein. Die Einleitung des Insolvenzverfahrens war nötig geworden, nachdem die Bayerische Landesbank das vorgelegte Sanierungskonzept abgelehnt hatte. Etwa 300 der 1400 Mitarbeiter wurden in die neugegründete Nachfolgegesellschaft Aero Flight übernommen, diese stellte dann 2005 den Betrieb ein. |
| A320/321 MD80/90 |
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Fotte 2002: D-ALAA Airbus Industrie A320-232 MSN565 |
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www.planespotters.net/airline/Aero-Lloyd |
de.wikipedia.org/wiki/Aero_Lloyd |
www.planespotters.net/airline/Aero-Lloyd |
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Aero Flight GmbH & Co. Luftverkehrs KG war eine deutsche Fluggesellschaft mit Sitz in Oberursel. Die Gesellschaft führte Charter-, Linien- und Sonderflüge durch. Der Schwerpunkt lag dabei auf dem sogenannten „ethnischen Verkehr“: Rund ein Drittel der Passagiere waren Gastarbeiter mit ihren Familien, die mit der Fluggesellschaft in ihre Heimat flogen. Am 31. Oktober 2005 gab das Luftfahrt-Bundesamt bekannt, dass die Betriebsgenehmigung für Aero Flight vorerst nicht verlängert wurde. Der Betrieb wurde dann Ende 2005 eingestellt. Aero Flight flog im wetlease für Germanwings |
www.planespotters.net/airline/Aero-Flight |
de.wikipedia.org/wiki/Aero_Flight |
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Aeris war eine Fluggesellschaft mit Sitz in Toulouse, Frankreich. Sie wurde 1999 gegründet und war 2003 nicht mehr existent, nachdem sie kein zusätzliches Kapital aufbringen konnte. |
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en.wikipedia.org/wiki/Aeris_(airline) |
www.planespotters.net/airline/Aeris |
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AAF / ZI


YP/ AEF




Aero Flight GV / ARF 


AIS / SH

